Termine

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An dieser Stelle finden Sie Hinweise zu besonderen Veranstaltungen der GFF. Um zu unserem regulären Veranstaltungsangebot zu wechseln klicken Sie bitte hier.

Samstag, 2019-03-23

Ordentliche Mitgliederversammlung 2019


Ort: Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (Vortragssaal), Veilhofstraße 8, 90489 Nürnberg

  9:30 Vorstellung der neuen Version des Genealogieprogramms GFAhnen
12:00 Mittagsimbiss (kaltes Buffet)
13:00 Verleihung des Förderpreises Fränkische Personen-, Kultur- und Sozialgeschichte 2018
13:30 Vortrag: Bayerns größtes Wanderkino. Evangelische Filmarbeit in der Weimarer
           Republik
. (Dr. Thomas Greif, Leiter des Diakoniemuseums Rummelsberg)
14:30 Kaffeepause (Kuchenbuffet)
15:00 Ordentliche Mitgliederversammlung

Tagesordnung:

  1. Feststellung der ordentlichen Einberufung und Beschlussfähigkeit
  2. Ehrung der verstorbenen Mitglieder
  3. Berichte über das Geschäftsjahr 2018
    (Vorsitzender – Bibliothekar – Schriftleiter – Schriftführerin – EDV-Betreuer – Schatzmeister – Rechnungsprüfer)
  4. Entlastung des Vorstands
  5. Wahl des Beirats
  6. Berichte aus den Arbeitsgruppen
  7. Sonstiges

Anträge müssen satzungsgemäß spätestens am 08.03.2019 beim Vorsitzenden oder in der Geschäftsstelle (Vordere Cramergasse 13, 90478 Nürnberg) vorliegen.

Mittwoch, 2019-04-10

Genealogischer Abend: Die Spruchkammerakten im Staatsarchiv Nürnberg.


Ort: Geschäftsstelle der GFF, Vordere Cramergasse 13, 90478 Nürnberg

Prof. Dr. Peter Fleischmann: Die Spruchkammerakten im Staatsarchiv Nürnberg.

Im Jahr 1939 sollen der NSDAP etwa 8,5 Millionen Mitglieder angehört haben. Unter Berücksichtigung annektierter Gebiete entspricht dies einer Quote von ca. 11% der Gesamtbevölkerung. Nach Zusammenbruch und Kapitulation verfuhr die US-Militärregierung sehr ambitioniert, um einen demokratischen Neuanfang zu schaffen. In Bayern wurden entsprechend dem „Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5. März 1946“ in allen Stadt- und Landkreisen Spruchkammern eingerichtet. Grundlage der Arbeit waren detaillierte Meldebögen, die jeder Deutsche ab dem 18. Lebensjahr (Stichtag: 4. März 1945) ausfüllen musste. Allein in Mittelfranken waren 31 Spruchkammern tätig, von denen im Staatsarchiv Nürnberg 107.776 Verfahrensakten überliefert sind. An exemplarischen Beispielen werden Theorie und Praxis der Entnazifizierung erläutert.

Mittwoch, 2019-05-08

Genealogischer Abend: Digitalisierung und Digitalisierungsprojekte der GFF. Stand und Ausblick.


Ort: Geschäftsstelle der GFF, Vordere Cramergasse 13, 90478 Nürnberg

Edgar Hubrich: Digitalisierung und Digitalisierungsprojekte der GFF. Stand und Ausblick.

In den letzten Jahren hat die GFF sehr viel Zeit in die Digitalisierung verschiedenster Bestände investiert. Neben Materialien aus GFF-Archiv und Bibliothek wurden auch in Zusammenarbeit mit Stadt- und Staatsarchiven, Privatpersonen und Vereinen zahlreiche Digitalisierungsprojekte umgesetzt. Der Vortrag will einen Überblick über die bereits abgeschlossenen, laufenden und geplanten Projekte geben und zeigen, welche Möglichkeiten sich jedem Mitglied zur Einflussnahme und Mitarbeit bieten.

Mittwoch, 2019-06-05

Genealogischer Abend: Beratung – Erfahrungsaustausch – Gespräch.


Ort: Geschäftsstelle der GFF, Vordere Cramergasse 13, 90478 Nürnberg

Beratung – Erfahrungsaustausch – Gespräch.

Wissen Sie nicht, welches Archiv für Ihre Fragestellung in Frage kommt? Wollen Sie sich mit anderen an Familiengeschichte Interessierten austauschen? Interessiert es Sie, welche wichtigen Neuerscheinungen in letzter Zeit in Bibliothek und Archiv der GFF aufgenommen worden sind? Dann nehmen Sie die Gelegenheit wahr, diese zwanglose Veranstaltung zu besuchen. Sie finden hier Hilfe und Unterstützung und können sich zugleich unverbindlich über die vielfältigen Angebote der GFF informieren. Gerade auch interessierte Nichtmitglieder sind dazu herzlich eingeladen.

Mittwoch, 2019-07-10

Genealogischer Abend: Führung über den Neuen Jüdischen Friedhof in Fürth.


Ort: Neuer jüdischer Friedhof, Erlanger Str. 99, 90765 Fürth

Gisela Naomi Blume: Führung über den Neuen Jüdischen Friedhof in Fürth.

Hinweis: Männliche Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen (fast alle Variationen sind möglich).

Juden sind seit 1528 in Fürth ansässig. Nach der bürgerlichen Gleichstellung 1868 tragen sie als Fabrikanten, Bankiers und Exporteure wesentlich zur wirtschaftlichen Blüte ihrer Stadt bei. Sie errichten bedeutende Stiftungen zum Wohl der ganzen Bevölkerung und der jüdischen Gemeinschaft. Der Verleger Leopold Ullstein, der Schriftsteller Jakob Wassermann und der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger gehen aus der Fürther Kultusgemeinde hervor.
Als der 1607 gegründete Friedhof in der Innenstadt nicht mehr erweitert werden kann, erwirbt die Kultusgemeinde 1880 ein Areal an der Erlanger Straße als ihren neuen Begräbnisplatz. Die erste Beerdigung findet im Januar 1906 statt. Die Gräber werden in geraden Reihen fortlaufend nach Sterbedatum belegt, für Ehepartner wird meist das Nachbargrab reserviert. Der Friedhof ist somit ein Abbild jüdischen Lebens in Fürth der letzten 100 Jahre.

Samstag, 2019-07-20

Tagesexkursion 2019: Bad Kissingen


Ort: Bad Kissingen

Am 20.07.2019 findet die GFF-Tagesexkursion nach Bad Kissingen statt. Treffpunkt zur gemeinsamen Abfahrt (8:00 Uhr) per Bus ist der Nelson-Mandela-Platz in Nürnberg (Hauptbahnhof Südausgang). Eine möglichst frühzeitige Anmeldung gegen 20,- € pro Person über die GFF-Geschäftsstelle (schriftlich oder per Mail) ist erforderlich.

Organisation: Dr. Silvia Glaser

Freitag, 2019-09-13

71. Deutscher Genealogentag

Die Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V. veranstaltet im nächsten Jahr den 71. Deutschen Genealogentag.

Die GFF wird voraussichtlich mit einem Stand beim Genealogentag 2019 vertreten sein.

Weitere Informationen zum Genealogentag finden Sie hier.

Mittwoch, 2019-09-18

Genealogischer Abend: Leseübungen für Familienforscher.


Ort: Geschäftsstelle der GFF, Vordere Cramergasse 13, 90478 Nürnberg

Annemarie B. Müller M. A.: Leseübungen für Familienforscher.

Das Lesen alter Schriften in Kirchenbüchern, Akten und Urkunden zählt zu den täglich benötigten Grundfertigkeiten eines Familiengeschichtsforschers. Leider ist kaum jemand in allen Schriften und Textsorten perfekt – um so wichtiger sind gelegentliche Leseübungen, die besonderes Augenmerk auf die Materialen und Texte legen, mit denen man in der Arbeitspraxis konfrontiert wird. Die traditionsreiche Veranstaltung, die von einer erfahrenen Archivarin des Landeskirchlichen Archivs Nürnberg geleitet wird, gibt anhand praktischer Beispiele Anleitungen zur Entzifferung alter Texte. Der Übungsabend wendet sich v.a. an Interessierte, die bereits über Grundkenntnisse in der Paläographie verfügen, aber auch Anfänger sind natürlich herzlich willkommen.